Ausgezeichnete Immobilien
St. Petri Hof, Speersort 10, Hamburg
2. Würdigung des BDA Architektur Preises 2010
Anlässlich des BDA Hamburg Architektur Preises 2010 hat das Architekturbüro Akyol
Kamps für den Entwurf der Kindertagesstätte der Kirchengemeinde St. Petri unter der Federführung
des Architekten Hakki Akyol durch den Bund Deutscher Architektinnen und Architekten der Freien und
Hansestadt Hamburg eine Würdigung erhalten. Damit ist dem aus Istanbul stammenden Meisterschüler
von Professor Marg eine weitere Auszeichnung seiner Arbeit zuteil geworden.
Kontorhaus Alstertor, Alstertor 9, Hamburg
Würdigung des BDA Architektur Preises 2010
Florian Fischötter hat für den Entwurf des Objektes Kontohaus Alstertor durch den
Bund deutscher Architekten und Architektinnen der Freien und Hansestadt Hamburg eine Würdigung
erhalten.
Mit der feinsinnigen, hoch gewachsenen Bauweise und der klaren optischen Gliederung der Geschosse ist ihm ein weiteres Bauwerk mit anspruchsvoller Architektur in hoher städtebaulicher Qualität gelungen.
Ludwigshof, Hohe Bleichen 19, Hamburg
Würdigung des BDA Architektur Preises 2008
Stephen Williams ist für die Aufstockung und den Umbau unseres Kontorhauses
"Ludwigshof" mit einer Würdigung geehrt worden.
In enger Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde erreichte er eine sensible
Anpassung der Fassade an heutige Bedürfnisse. Der "Ludwigshof" ist durch seine Herrichtung wieder
seiner Rolle als ein Stadtbild prägendes Palais gerecht geworden.
Große
Bleichen 10, Hamburg
CONTRACT WORLD AWARD 2006 und Ausstellung als Hauptwerk der
Deutschen Architektur im Deutschen Pavillon auf der Biennale 2006 in Venedig sowie der 3. Preis des
BDA Hamburg Architektur Preis 2008.
Wortlaut der Auszeichnung: "André Poitiers, der bei Sir Norman Foster gelernt hat, ist hier
ein kleines Meisterwerk zeitgenössischen Bauens gelungen, das Maßstäbe für den klugen Umgang mit
Lichteinfall und Blickbeziehungen setzt. Das Haus wird in der Fachpresse als zukunftsweisende
Bebauung einer Altstadtlage bezeichnet. Das Haus wurde 'von der Blaupause weg' voll vermietet."
Rolandsbrücke
4, Hamburg
3. Preis (2005) für vorbildliche Bauten im Raum der Freien und
Hansestadt Hamburg, verliehen durch den Bund Deutscher Architekten und Architektinnen der Freien
und Hansestadt Hamburg.
Wortlaut der Auszeichnung: "Carsten Roth, Architekt, hat auf eine äußerst heterogene
Nachbarbebauung reagiert und das Bürohaus Rolandsbrücke geradezu vermittelnd – aber dennoch mit
einem starken "Eigenleben" realisiert. Inmitten der unterschiedlichen Höhen, Materialien und
Baustile der Umgebung findet die ausdrucksstarke Metallfassade ein gutes Gleichgewicht zwischen
Horizontalität und Vertikalität und verleiht dem Neubau große Unabhängigkeit. In der äußeren Hülle
liegt die Stärke des Gebäudes: Sie verändert das Erscheinungsbild je nach Perspektive, sie lässt
das Haus von allen Seiten plastisch und dynamisch erscheinen, sie ist innovativ konzipiert und bis
ins Detail umgesetzt."

