Bürogebäude, Rathausnähe Hamburg
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| Lage | ||
|---|---|---|
| Rolandsbrücke 4, Hamburg | ||
| Klassifizierung | ||
| 1-A-Lage | ||
| Art | ||
| Bürogebäude
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| Geschosse | ||
| 10 Obergeschosse, 2 Untergeschosse | ||
| Bruttogeschossfläche | ||
| 4.498 m² | ||
| Mietfläche | ||
| 3.250 m²
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| PKW-Stellplätze | ||
| 18 PKW-Stellplätze auf dreieinhalb Tiefgeschossen | ||
| Planung | ||
| Prof. Carsten Roth, Hamburg | ||
| Ausführung | ||
| Prof. Carsten Roth, Hamburg | ||
| Weitere Partner | ||
| Meyer.Deitlaff Architekten, von Have + Partner | ||
| Fertigstellungstermin | ||
| März 2005 |
Details
- Direkte und indirekte Belüftung
- Klimatisierung
- Individuell steuerbarer außenliegender Sonnenschutz und eine Bauteilkühlung versprechen hohen Raumkomfort
- Hochmoderner Ausstattungsstandard
- Erstklassige Belichtung
- Großzügiges, teilweise über zwei Geschosse verlaufendes Foyer
Objektbeschreibung
Das Gebäude verleiht dem lange vernachlässigten historischen Zentrum Hamburgs wieder ein markantes Gesicht. Die Rolandsbrücke 4 befindet sich auf geschichtsträchtigem Boden. Zwischen dem Gebäude der Patriotischen Gesellschaft und der Commerzbank standen früher das Renaissance-Rathaus der Stadt, die Börse und das Hotel Kaiserhof. Daneben befand sich der frühere Lloyd-Hof, auf dessen Gelände der Neubau entstand. Das gesamte Ensemble verschwand in der Feuersbrunst von 1842. Die Norddeutsche Grundvermögen errichtete damit in Hamburg ein weiteres zukunftsweisendes Büro- und Geschäftshaus. Alleiniger Nutzer des Objektes ist die Unternehmensgruppe Norddeutsche Vermögen.
Der Baukörper liegt markant sichtbar in der Achse der Großen Reichenstraße und ist auch von der Ost-West-Straße her gut wahrnehmbar. Der Architekt hat sich der komplexen Aufgabe - sich in der heterogenen Vielfalt der umliegenden Gebäude zu orientieren - mit großem Einfühlungsvermögen angenommen. Das Haus nimmt in subtiler Art und Weise Baukanten, Traufen und Sichtachsen auf und definiert den Standort in zeitgemäßer Methodik neu.
Die Materialauswahl ist zurückhaltend in Metall und Glas gehalten. Die Fassade erzeugt in gekonnter Weise Tiefe und hebt sich wohltuend von vielen, aseptisch wirkenden Glasbauten der jüngsten Vergangenheit ab.
Ihr Ansprechpartner zu diesem Objekt
Enno Sennack, Prokurist Projektentwicklung
Norddeutsche Grundvermögen Bau- und Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG
Telefon: +49(0)40/33 30 13-843
E-Mail:
sennack@norddeutsche.de
