Kreativzentrum Aqua-Carré Berlin
| Lage | ||
|---|---|---|
| Berlin-Kreuzberg | ||
| Klassifizierung | ||
| Stadtteil-Lage | ||
| Art | ||
| Denkmalgeschützter ehemaliger Fabrikhof, Künstler- und Dienstleistungszentrum | ||
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| Geschosse | ||
| 5 Obergeschosse, 1 Untergeschoss, Neubau | ||
| Bruttogeschossfläche
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| ca. 19.949 m² | ||
| Mietfläche
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| ca. 13.118 m² | ||
| PKW-Stellplätze
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| 60 | ||
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| Planung | ||
| Martin Hecht Architekturbüro
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| Architekt | ||
| Karsten Groot, Architekt, Berlin
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| Weitere Partner | ||
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Ralf Schulte, Elektrotechnik
Versatel, Berlin |
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Details
- Denkmalgeschütze Fassade
- Sog. preußische Kappendecken
- Historische Eisenfenster
- Großzügiger Innenhof
- Modernste Kommunikationseinrichtungen
- Individueller Flächenzuschnitt der einzelnen Mieteinheiten
- Bewirtschaftete Kantine als zentraler Meeting-Point
Objektbeschreibung
Mitten in Berlin-Kreuzberg, gleich um die Ecke vom Moritzplatz, erstreckt sich über 12.000 m² das denkmalgeschützte Aqua-Carré Berlin. Die zur Jahrhundertwende erbaute Fabrikanlage mit ihren klassischen Klinkerfassaden und riesigen, lichtdurchfluteten Fenstern wurde aufwendig saniert und bildet ein neues Arbeitszentrum für zahlreiche Künstler und Kreative der Stadt.Historie und Lage
Das historische Kernstück Aqua-Carré, auch unter der Firmierung AQUA Butzke Werke AG bekannt, geht auf den Unternehmer Friedrich Butzke zurück. Mehrfarbige Backsteinfassaden, große Fensterfronten und jugendstilistische Einflüsse machen den aktuellen Charme des repräsentativen Aqua-Carrés aus. In den 70er Jahren wurde der Komplex durch zwei Bauteile erweitert und das Warenzeichen "AQUA" offiziell in die Firmierung aufgenommen. Seit 2000 ist die Norddeutsche Grundvermögen Eigentümer des Areals.Die Architektur
Die architektonisch schwierige Gratwanderung zwischen Historie und Moderne besteht darin, dass die Außenfassade komplett unangetastet blieb. Die Innenräume hingegen wurden vollständig neu strukturiert, ebenfalls mit erforderlicher Zurückhaltung. Die Förderung kreativer Denkprozesse ist ein weiteres entscheidendes Kriterium bei der Innensanierung. Erreicht wurde dies durch eine ästhetische Minimalistik, die konzentrationsstörende Faktoren ausschließt. Weiß als neutrale und doch signifikante Farbe führt im Zusammenspiel mit der großen Freiflächigkeit, den tragenden, baulich geschickt eingebundenen Fabrikrestbeständen sowie geometrisch klaren Zusatzelementen zu gelungenen Licht-/ Schattenspielen.Im Aqua-Carré arbeiten nebeneinander Fotografen, Designer, Architekten, Maler, Kunsthandwerker etc. – ein kreativer Pool, der auch für die Mieter viele neue Synergien schafft.
Durch große Fenster und hohe Decken verfügen die individuell geschnittenen Ateliers und Büros über optimale Lichtverhältnisse. Kleine Lichtschächte zu den Fluren hin geben dem Mieter die Möglichkeit, Besuchern seine Tätigkeit zu präsentieren.
Ihr Ansprechpartner zu diesem Objekt
Michael Waldhelm
Norddeutsche Grundvermögen Bau- und Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG
Telefon: +49(0)40/33 30 13-834
E-Mail:
waldhelm@norddeutsche.de

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